Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland

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Landesinstitut für Pädagogik und Medien


 


 


 


 

Landeszentrale für politische Bildung

Beethovenstr. 26 / Pavillon
66125 Saarbrücken
Tel.: 06897 / 7908-144
Fax: 06897 / 7908-177
E-Mail: lpb(at)lpm.uni-sb.de



Wahl-O-Mat für Schulen zur Landtagswahl im Saarland:

Lehrerfortbildung am Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)

Im Vorfeld der Landtagswahl im Saarland am 26. März 2017 haben weiterführende Schulen einmal mehr die Gelegenheit, mit ihren Schülerinnen und Schülern den Wahl-O-Mat auszuprobieren und über die politischen Thesen zu diskutieren. In einer gemeinsamen Lehrerfortbildung der Bundeszentrale für politische Bildung, der Landeszentrale für politische Bildung und des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM) werden die Möglichkeiten vorgestellt, wie man das attraktive Tool für den Unterricht nutzen kann.

Donnerstag, 29. September 2016, 14.00 bis 17.00 Uhr
Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)
Beethovenstraße 26, 66125 Saarbrücken

Anmeldung bitte unter der Veranstaltungsnummer A4.131-0267 in der

>>> LPM-Veranstaltungsdatenbank


Landtagswahl im Saarland 2017:

Wahl-O-Mat-Redaktion im Saarland gesucht

Der Wahl-O-Mat ist eines der erfolgreichsten Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Seit 2002 wurde er 47 Millionen Mal genutzt. Die Thesen des Wahl-O-Mat, mit denen sich die unterschiedlichen Meinungen der Parteien vergleichen lassen, entwickelt eine Redaktion aus Jugendlichen und Politik-Experten. Im Dezember 2016 ist es wieder soweit. Dann findet der Workshop für die Wahl-O-Mat-Version zur Wahl zum Landtag des Saarlandes am 26. März 2017 statt.

Du bist zur Wahl zum Landtag des Saarlandes wahlberechtigt und willst als Redaktionsmitglied beim Workshop dabei sein? Dann bewirb Dich jetzt!

>>> Alle weiteren Informationen




„CREDO: Ein Dialog der Kulturen am Beispiel der Religionen“

Sechs Schulvorstellungen für das neue Projekt des crossmedialen Ensembles DIE REDNER

Unsere moderne Welt führt zu immer größeren Herausforderungen im Umgang mit anderen Kulturen und Religionen. Die Konfliktfelder sind zahlreich und sollten in einer toleranten, offenen Gesellschaft mehr als Chance denn als Problem begriffen werden. Angesichts von Radikalisierung, Fundamentalismus und Unterdrückung im Namen von Religion drängen sich viele Fragen auf: Bewirken Kirchen, Synagogen und Moscheen nicht eher den Unfrieden zwischen den Menschen statt sie zum Guten zu führen? Oder bewahrt der Glaube vor dem Verlust jeglicher Zivilisation? Gemeinsam mit dem Saarländischen Staatstheater gehen DIE REDNER mit "CREDO" diesen Fragen nach.

Schülerinnen und Schüler sollen im Anschluss an die Vorstellungen mit Vertretern der Religionsgemeinschaften, den REDNERN und politischen Bildnern diskutieren.

Das Projekt startet am 13. September mit einer Lehrerfortbildung im LPM (15.00 – 18.00 Uhr)
und ab dem 7. Oktober mit den Aufführungen für Schulklassen in der Alten Feuerwache in Saarbrücken.

>>> Informationen zu "CREDO"


Bis zum 30. September:

Wo kommen wir her? Wo wollen wir hin?

Eine Einladung, Thesen für unsere Zeit zu schreiben

Die evangelischen Kirchen im Saarland laden anlässlich des anstehenden 500jährigen Jubiläums der Reformation alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, in Anlehnung an die Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers im Jahr 1517 ihre Thesen zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen zu formulieren. Die Bürgerinnen und Bürger werden unter anderem danach gefragt, was sich aus ihrer Sicht in unserer heutigen Zeit im menschlichen Miteinander ändern muss. Was muss für eine humane Zukunft sowohl in den Kirchen als auch in der Gesellschaft heute getan werden? Wer sollte sich auf welche Weise engagieren? Einige der eingereichten Thesen werden im Rahmen einer kreativen Präsentation in einen breit angelegten Diskurs in den Kirchen und auf den verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen eingebracht.

Die „Thesen für unser Zeit“ können bis zum 30. September 2016 bei der Evangelischen Akademie im Saarland eingereicht werden.

Die Kontaktdaten sowie weiterführende Informationen stehen zur Verfügung auf www.eva-a.de.