Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland
Landesinstitut für Pädagogik und Medien

VERANSTALTUNGEN "DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE"

Hinweise zu unserem gesamten Veranstaltungsangebot finden Sie im LPM Fortbildungsprogramm und auf unserer Homepage, wenn Sie folgende Nummer F2.612 anklicken.

Unsere jeweils nächste Veranstaltung ersehen Sie in der Rubrik 'Aktuelles' hier auf der Homepage des Beratungszentrums DaZ.

Modulreihe FLOSS - Bildungsoffensive Sprachförderung für junge Flüchtlinge und Seiteneinsteiger/innen

(In Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Bildungswerk LV Rheinland-Pfalz/ Saarland e.V.)

Die Fortbildungsreihe richtet sich an Lehrkräfte, die in Vorbereitungsklassen, Sprachkursen und Sprachfördermaßnahmen in Deutsch als Zweitsprache eingesetzt sind. Die Kurse werden für die Grundschule als auch Sekundarstufe angeboten. Die Kurse umfassen jeweils 7 Module. Es kann ein Zertifikat erworben werden.

-> M0 Auftaktveranstaltung zur Modulreihe 05.09.17

-> M0 Auftaktveranstaltung zur Modulreihe 05.09.17

F2.612-0178/1

  • Vorstellung der Modulreihe
  • Zertifizierungsbedingungen
  • Vorgaben des Ministeriums für Bildung und Kultur
  • Tipps zum Einstieg in die Arbeit mit Sprachfördergruppen

Referent/inn/en:

MBK, Team Bz DaZ LPM

-> M1 Basiswissen DaZ 28.09.17

-> M1 Basiswissen DaZ 28.09.17

Modul 1: F2.612-0178/2

  • Erst- und Zweitspracherwerb
  • Lernerstrategien und Lernersprache
  • Erstsprachen im Blick
  • Stolpersteine der deutschen Sprache
  • Anfangsunterricht
  • Wortschatzarbeit

Referentin:

Sandra Steinmetz, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrbeauftragte an der Universität des Saarlandes

-> M2 Alphabetisierung 25.10.17

-> M2 Alphabetisierung 25.10.17

Modul 2: F2.612-0178/3

  • Grundlagenwissen zur Alphabetisierung von Jugendlichen und Erwachsenen
  • Hospitation einer Lernergruppe mit unbegleiteten, minderjährigen Geflüchteten
  • Reflexion zur Methodik und Didaktik der Alphabetisierungspraxis

Referentin:

Katja Hirschmann, Dozentin/Referentin DaF/DaZ Grundbildung und Alphabetisierung HTW Saarbrücken

-> M3 Diagnostik 18.11.17

-> M3 Diagnostik 18.11.17

Modul 3: F2.612-0178/4

Die Veranstaltung zeigt verschiedene Möglichkeiten der Sprachstandserhebung von Schüler/inne/n, die Deutsch als Zweitsprache lernen. Im Anschluss werden Anwendungsbeispiele vorgestellt, aus denen sich Förderempfehlungen ableiten lassen.
Folgende Instrumente werden vorgestellt und erprobt:

  • Testformat "C-Test"
  • "Sprachprofilanalyse" nach Grießhaber
  • Niveaubeschreibungen "Deutsch als Zweitsprache" aus Sachsen

Referentin: Beatrix Heilmann, Autorin, Fachberaterin DaZ Schule, Klett-Verlag

-> M4 Praxisatelier 08.12.17 oder 12.12.17

-> M4 Praxisatelier 08.12.17 oder 12.12.17

F2.612-0178/5: Praxisatelier für berufliche Schulen (08.12.17)

  • (Einstiegs-)Unterricht für jugendliche und junge erwachsene Lerner/innen des Deutschen als Zweitsprache
  • Ermittlung des Sprachstands der Lerner/innen
  • Einflussfaktoren beim Sprach(en)erwerb
  • Umgang mit heterogenen Lerngruppen anhand von Unterrichtsbeispielen
  • Vorstellung von praxisrelevantem Arbeitsmaterial

Referent: Michael Rasch

F2.612-0178/6: Praxisatelier für die Sekundarstufe I (12.12.17)

  • Vermittlung von Basiskompetenzen in der deutschen Sprache für zugewanderte Schüler/innen in der Sekundarstufe I
  • Umgang mit heterogenen Lerngruppen anhand von Unterrichtsbeispielen
  • Vorstellung von praxisrelevantem Arbeitsmaterial
  • Materialbörse

Referenten: Klaus Schmitt, Daniel Berghoff, LPM

-> M5 Traumata 06.02.18

-> M5 Traumata 06.02.18

F2.612-0178/7

  • Begriffsdefinition und Symptomatik einer Traumatisierung
  • Typen der Traumatisierung
  • Umgang mit Traumata im Schul- und Unterrichtskontext anhand von Fallbeispielen

Referent: Markus Langenbahn, Psychologieoberrat, Schulpsychologischer Dienst, Saarbrücken

 

Hinweis: Der zweite Teil des Moduls findet am 20.2.18 unter dem Titel "Wir haben mehr gemeinsam als uns trennt - wie vermeiden wir die Polarisierungsfalle?" im  Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Andere im Anderen" statt.

Anmeldung unter: F2.612-1378/1

-> M6 Vielfalt macht Schule 16.03.18

-> M6 Vielfalt macht Schule 16.03.18

Modul 6: F2.612-0178/8

Training zu den Themen: Vielfalt, Vorurteile, Diskriminierung

  • Verschiedenheit und Vielfalt wahrnehmen und damit umgehen
  • Was heißt Kultur? - Kulturmodelle
  • Erforschung der eigenen "inneren Landkarte"
  • Unterscheidung zwischen Beobachtung und Bewertung
  • Sensibilisierung für Kulturalisierungen und gesellschaftliche Diskriminierung

Referent:

Jörn Didas, Politologe, ausgebildeter Argumentationstrainer, zertifizierter Betzavta-Trainer, Adolf-Bender-Zentrum e. V., St. Wendel

-> M7 Wahlmodul

-> M7 Wahlmodul

Aus dem Gesamtprogramm des LPM wählen Sie eine Fortbildungsveranstaltung aus den Themenbereichen: Deutsch als Zweitsprache, Sprachförderung, sprachsensibler Unterricht, Flüchtlinge, Seiteneinsteiger, interkulturelle Kompetenz.  

Folgende Fortbildungen stehen zur Auswahl:

-> M0 Auftaktveranstaltung zur Modulreihe 05.09.17

-> M0 Auftaktveranstaltung zur Modulreihe 05.09.17

F2.612-0278/1

  • Vorstellung der Modulreihe
  • Zertifizierungsbedingungen
  • Vorgaben des Ministeriums für Bildung und Kultur
  • Tipps für den Einstieg in Sprachfördergruppen
  • erster Überblick über praxisrelevantes Arbeitsmaterial
  • Tipps zum Einstieg in die Arbeit mit Sprachfördergruppen


Referent*innen: Severine Ternes, FGTGS Dillingen III - Odilienschule Dillingen; Sonja Al-Samaraie, BBZ Merzig; Daniel Berghoff, GEMS GES Ludwigspark

-> M1 Basiswissen Deutsch als Zweitsprache 19.09.17

-> M1 Basiswissen Deutsch als Zweitsprache 19.09.17

F2.612-0767/2

  • Erst- und Zweitspracherwerb
  • Erwerbsverläufe
  • Einflussfaktoren des Spracherwerbs
  • Lernersprachen und Lernerstrategien
  • Stolpersteine des Deutschen
  • Blick in verschiedene Erstsprachen
  • Alphabetisierung

Referentin: Magdalena Wojtecka, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrbeauftragte, Universität des Saarlandes

-> M2 Praxisatelier I 24.10.17

-> M2 Praxisatelier I 24.10.17

F2.612-0278/3

  • didaktisch-methodische Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung
  • Präsentation von Unterrichtsstunden zu verschiedenen Themenfeldern
  • Erstellung von Unterrichtsbausteinen zu ausgewählten Bereichen

Referentinnen:

Beate Hauch, Sprachförderlehrerin "Früh Deutsch lernen", Paritätisches Bildungswerk;

Nina Prowald, Sprachförderlehrerin "Früh Deutsch lernen", Paritätisches Bildungswerk;

Severine Ternes, LPM

-> M3 Diagnostik 18.11.17

-> M3 Diagnostik 18.11.17

F2.612-0278/4

Die Veranstaltung zeigt verschiedene Möglichkeiten der Sprachstandserhebung von Schüler/inne/n, die Deutsch als Zweitsprache lernen. Im Anschluss werden Anwendungsbeispiele vorgestellt, aus denen sich Förderempfehlungen ableiten lassen.
Folgende Instrumente werden vorgestellt und erprobt:

  • Beobachtungsbögen
  • Testformat "C-Test"
  • "Fehleranalyse DaZ"
  • "Sprachprofilanalyse" nach Grießhaber
  • Niveaubeschreibungen "Deutsch als Zweitsprache", Sachsen

Referentin: Martina Goßmann, Grundschulrektorin, Autorin, Klett Verlag, Stuttgart

-> M4 Hospitation 29.11.17

-> M4 Hospitation 29.11.17

F2.612-0278/5

  • Unterrichtsbesuch
  • Nachbesprechung und Reflexionsrunde

Referentin: Severine Ternes, FGTGS Dillingen III - Odilienschule Dillingen

Die Orte der Hospitation in den jeweiligen Schulen werden in der Auftaktveranstaltung bekannt gegeben.

-> M5 Traumata 05.12.17

-> M5 Traumata 05.12.17

F2.612-0278/6

  • Begriffsdefinition und Symptomatik einer Traumatisierung
  • Typen der Traumatisierung
  • Umgang mit Traumata im Schul- und Unterrichtskontext anhand von Fallbeispielen

Referent: Markus Langenbahn, Psychologieoberrat, Schulpsychologischer Dienst, Saarbrücken

 

Hinweis: Der 2. Teil des Moduls findet am 20.02.18 unter dem Titel "Wir haben mehr gemeinsam als uns trennt - wie vermeiden wir die Polarisierungsfalle?" im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das Andere im Anderen" statt.
Anmeldung unter: F2.612-1378/1

-> M6 Praxisatelier II 24.04.18

-> M6 Praxisatelier II 24.04.18

F2.612-0278/7

Sprachsensibler Unterricht in Mathematik und Sachunterricht Thema 1: Vorstellung und Erprobung von Ideen zur Sprachförderung im Mathematikunterricht Thema 2: Vorstellung und Erprobung von Ideen zur Sprachförderung im Sachunterricht

Referentin: Charlotte Schorr-Brill, Referentin im Bereich Grundschule, SINUS-Landes- und Set-Koordinatorin, LPM

-> M7 Vielfalt macht Schule 17.04.18

-> M7 Vielfalt macht Schule 17.04.18

F2.612-0278/8

Training zu den Themen: Vielfalt, Vorurteile, Diskriminierung

  • Verschiedenheit und Vielfalt wahrnehmen und damit umgehen
  • Was heißt Kultur? - Kulturmodelle
  • Erforschung der eigenen "inneren Landkarte"
  • Unterscheidung zwischen Beobachtung und Bewertung
  • Sensibilisierung für Kulturalisierungen und gesellschaftliche Diskriminierung

Referent:

Jörn Didas, Politologe, ausgebildeter Argumentationstrainer, zertifizierter Betzavta-Trainer, Adolf-Bender-Zentrum e. V., St. Wendel

Einzelne Fortbildungsangebote zur integrativen und additiven Sprachbildung

Sprachförderung durch Theater - Vom Theaterprojekt zur Theater-AG 27.02.18

Sprachförderung durch Theater - Vom Theaterprojekt zur Theater-AG 27.02.18

F2.612–0378

Grundlagen der Dramenpädagogik, Mehrwert theatraler Arbeitsformen, Gestaltung von Unterrichtssequenzen, Verbindung von Dramapädagogik und Sprachförderung, Vorstellung des Tübinger Konzepts mit Ausblick auf Transfermöglichkeiten im Saarland.

Filmpädagogische Sprachförderung - DaF/DaZ-Methoden zur Förde-rung mündlicher Kommunikation 13.03.18

Filmpädagogische Sprachförderung - DaF/DaZ-Methoden zur Förde-rung mündlicher Kommunikation 13.03.18

F2.612–0478

Grundlagen der filmpädagogischen Sprachförderung , plastische Einblicke in DaF/DaZ-Projekte, Erprobung von Methoden der filmpädagogischen Sprachförderung in Kleingruppen.

Sprachbildung - Geschichtsvermittlung - Dramapädagogik: Fachintegrierte und ganzheitliche Sprachförderung für die Sekundar-stufe 10.04.18

Sprachbildung - Geschichtsvermittlung - Dramapädagogik: Fachintegrierte und ganzheitliche Sprachförderung für die Sekundar-stufe 10.04.18

F2.612–1278

Theoretische Grundlagen (sprachsensibler Fachunterricht, Dramapädagogik, sprachliche Herausforderungen im Fach Geschichte), Unterrichtsbeispiele für die didaktisch-methodische Umsetzung, Entwicklung und Erprobung von dramapädagogischen Einheiten aus ausgewählten Geschichtsthemen und bildungssprachlichen Zielstrukturen.

Sprache fördern durch Theater

-> I Dramapädagogik im Sprachunterricht 08.11.16 --> entfällt!

-> I Dramapädagogik im Sprachunterricht 08.11.16 --> entfällt!

F2.612-0467

Die Potentiale der Dramapädagogik sind vielfältig, da es sich um ein ganzheitliches und handlungsorientiertes Modell handelt. In den ausgewählten praktischen Übungen wird es darum gehen, das eigene kommunikative, soziale und kreative Potential kennenzulernen. Zudem soll dazu angeregt werden, die Übungen didaktisch und pädagogisch sinnvoll in Kontexten einzubinden:
- Grundlagen und Merkmale der Dramapädagogik
- Mehrwert theatraler Arbeitsformen gegenüber anderen handlungsorientierten Konzepten
- Gestaltung von Unterrichtssequenzen

Referentin:
Dr. Anastasia Moraitis, Wiss. Mitarbeiterin, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache, Universität Duisburg-Essen

-> II Sprechen im Sprach- und Fachunterricht 14.03.17

-> II Sprechen im Sprach- und Fachunterricht 14.03.17

F2.612-0567

Die mündliche Kommunikation sollte im Fremdsprachenunterricht eine bedeutende Rolle spielen. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Nur wenige Schüler/innen beteiligen sich am Unterrichtsgespräch, der Lehrer fragt, die Schüler antworten. Übungen und Spiele aus dem Bereich der Theaterpädagogik bieten hier die Möglichkeit, den (DaZ-)Unterricht lebendiger zu gestalten. Theaterpädagogische Praxis soll auch in Hinblick auf einen sprachsensiblen Fachunterricht erprobt und erweitert werden.
Inhalte:
- Übungen und Spiele aus dem Bereich der Theaterpädagogik für verschiedene Sprachniveaus
- praktische Erprobung durch die Teilnehmer/innen
- Vorschläge für den Unterricht (Dialoge, Steckbriefe, Rollenspiele)
- Ansätze zur Ausweitung auf den (sprachsensiblen) Fachunterricht

Referent/inn/en:

Christine Münster-Domke, Theaterpädagogin, Schauspielerin, Saarbrücken
Daniel Berghoff, Lehrer, Theaterpädagoge, Saarbrücken

-> III Theater zur Förderung der Integration von jungen Geflüchteten - Modellprojekt an der Gemeinschaftsschule Saarbrücken Ludwigspark 29.11.16

-> III Theater zur Förderung der Integration von jungen Geflüchteten - Modellprojekt an der Gemeinschaftsschule Saarbrücken Ludwigspark 29.11.16

F2.612-0367

Die Integration von Flüchtlingen in den schulischen Alltag einer interkulturell heterogenen Schule erfolgt in diesem Projekt über einen pädagogisch-kreativen Zugang mithilfe des Theaters. Die Besonderheit dieses Projektes besteht darin, dass theaterpädagogische Arbeit mit zwei Wochenstunden eingebunden und dadurch mit den Themen, der Unterrichtszeit des Faches Gesellschaftswissenschaften (GW) und der Stundentafel einer 8. Klasse verknüpft wird.
Inhalte:
- Förderung der Sozial- und Handlungskompetenz der Schüler/innen im Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft durch Theater
- künstlerische Darstellungsmöglichkeiten für Themen aus dem GW-Unterricht
- Spracherwerb durch kreativen Umgang mit Sprache in Verbindung von verbaler und nonverbaler Kommunikation.
In der Fortbildung präsentieren die Akteure ihr Projekt und geben ihre Erfahrungen zum Transfer des Modells in andere Schulen weiter.


Referenten:

Daniel Berghoff, Lehrer, Theaterpädagoge, Saarbrücken
Martin Huber, freier Regisseur und Schauspieler, Saarbrücken

Sprache fördern interkulturell

-> Sprachförderprogramm "Früh Deutsch lernen" I-III

-> Sprachförderprogramm "Früh Deutsch lernen" I-III

Einführungsfortbildungsreihe für die Lehrkräfte der Vorkurse im Sprachförderprogramm „Früh Deutsch lernen“  für Kinder mit zusätzlichem Sprachförderbedarf im Übergang vom Kindergarten zur Grundschule. Die Fortbildungsreihe richtet sich an Lehrkräfte der Vorkurse und Interessierte.

F2.612–0167/1: „Früh Deutsch lernen“ I (09.01.17) 

In der Fortbildung werden grundlegende fachspezifische Kenntnisse vermittelt sowie didaktisch-methodische Empfehlungen zur Unterrichtsgestaltung gegeben.Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen der Tätigkeit als Förderlehrkraft sind ebenfalls Gegenstand der Starterveranstaltung.

F2.612–0167/2: „Früh Deutsch lernen“ II (17.01.17)

  • Weitere didaktisch-methodische Anregungen
  • Vorstellung zusätzlicher geeigneter Materialien für den Einsatz im Vorkurs
  • Präsentation des Instruments zur Sprachstandserhebung

F2.612–0167/3: „Früh Deutsch lernen“ III (08.03.17)

  • Förderung der phonologischen Bewusstheit
  • Reflexion der bisherigen Unterrichtserfahrungen
  • praktische Tipps zur Bewältigung von aufgetretenen Schwierigkeiten. 

 

 

 

Referentin: Theresia Hirsch, Förderlehrerin des Paritätischen Bildungswerks

 

 

 

-> Wörterhimmel, Textgeschöpfe - Kreativer Workshop zur interkulturellen Lese- und Schreibförderung (02.05.17)

-> Wörterhimmel, Textgeschöpfe - Kreativer Workshop zur interkulturellen Lese- und Schreibförderung (02.05.17)

A1.112-0167/6

Der praxisorientierte Workshop richtet sich an Grundschullehrer/innen, die das Potenzial der Interkulturalität und Mehrsprachigkeit für die kreative Lese- und Schreibförderung nutzen und ihre eigenen interkulturellen Kompetenzen erweitern und vertiefen möchten:

  • Sensibilisierungs- und Wahrnehmungsübungen
  • praktische Arbeit mit eigenen "Textgeschöpfen"
  • Auseinandersetzung mit interkultureller Kinderliteratur
  • lustvolle Nutzung der Mehrsprachigkeit, Interkulturalität in Literaturprojekten: Vorstellung erprobter Projekte und Entwicklung neuer Ideen

-> Sprachenvielfalt gezielt nutzen! Interkulturelles und sprachübergreifendes Lernen mit neuen Medien (16.03.17)

-> Sprachenvielfalt gezielt nutzen! Interkulturelles und sprachübergreifendes Lernen mit neuen Medien (16.03.17)

F2.612-0867

Im Workshop werden einfache und sofort im Unterrichtskontext sowie zur Vorbereitung nutzbare, webbasierte Medien vorsgestellt, die sprachliche und kulturelle Zusammenhänge illustrieren. Dabei wird auf Methoden zur Förderung von Sprachbewusstsein und interkultureller Kompetenz eingegangen und mit Übungen zu "Awakening to Languages" für Sprachenvielfalt in multikulturellen Umgebungen sensibilisiert. Durch das Aufzeigen von Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen wird das Sprachenlernen erleichtert und die Motivation gefördert.

Inhalte und Ziele:

  • Unterrichtsgestaltung  und –vorbereitung mit neuen Medien
  • interkulturelle Sensibilisierung
  • sprachvernetzendes Lernen, Einbeziehung von Herkunftssprachen
  • sprachliche, non-verbale und interkulturelle Mediation

Referent/inn/en:

Prof. Dr. Stefan Diemer, Englische Sprachwissenschaft, Universität des Saarlandes

Marie-Louise Brunner, Teaching Solutions Brunner & Diemer PartG, Saarbrücken

Sprachförderung an beruflichen Schulen

-> Jeder Fachunterricht ist auch Sprachunterricht – Sprachsensibler Fachunterricht

-> Jeder Fachunterricht ist auch Sprachunterricht – Sprachsensibler Fachunterricht

"Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll! Ich verstehe gar nichts!" - Sätze dieser Art werden im Unterricht immer wieder von Schüler/inne/n geäußert, denn viele Lerner/innen können sich im Alltag zwar ohne größere Probleme verständigen, haben aber im Unterricht häufig Schwiergkeiten, komplexe, fachliche Zusammenhänge schriftlich oder mündlich zu verstehen und zu produzieren. So erschweren die sprachlichen Hürden den Zugang zu den fachlichen Inhalten aller Fächer. In der Veranstaltung wird an Beispielen aus verschiedenen Fächern gezeigt, wie der Fachunterricht auf sprachschwache Lerner/innen, beispielsweise Geflüchteten mit mangelnden Deutschkenntnissen, eingehen und diese mit abwechslungsreich gestalteten Materialien konsquent fördern kann.

Inhalte:

  • theoretische Voraussetzungen des sprachsensiblen Fachunterrichts
  • Sprachfördermögichkeiten vei Vermittlung von Sachinhalten
  • Entwicklung von handlungsorientierten Materialien in Fachgrupen
  • Anknüfung an die Inhalte der Sprachförder-Boxen (Material von Prof. Josef Leisen)

Termine (alle Termine sind inhaltsgleich): http://lpm-tnv.lpm.uni-sb.de/index.php?search=42312E3230312D30343637

B1.201-0467 (26.10.16) LPM

B1.201-0567 (09.11.16) BBZ Lebach

B1.201-0667 (30.11.16) BBZ St. Ingbert

Referentin:

Dr. Elena Tregubova, Lehrkraft für besondere Aufgaben, Fachhochschule Kaiserslautern

-> Sprachbildung im Mathematikunterricht (06.12.16)

-> Sprachbildung im Mathematikunterricht (06.12.16)

B5.152-0267

Texte und Textaufgaben stellen für viele Schüler/innen eine große Hürde im Mathematikunterricht und bei Prüfungen dar. Oft scheitern die Lerner/innen weniger an ihrem mathematischen Verständnis als an Textverständisproblemen. In der Fortbildungsveranstaltung wird gezeigt, wie Schüler/innen im Mathematikunterricht sprachlich gefödert werden können und wie - unter anderem auch kulturbedingt- unterschiedliches mathematisches Vorwissen der Schüler/innen gewinnbringend in den Unterricht integriert werden kann.

Inhalte:

  • Möglichkeiten einer systematischen Wortschatzarbeit im Mathematikunterricht
  • Fachbegriffe, Operatoren und Redewendungen im Mathematikunterricht
  • Methodenwerkzeuge und Unterrichtsbeispiele
  • Umgang mit Heterogenität
  • Anknüfung an das "Praxishandbuch Sprachbildung Mathematik"

Referentin:

Dr. Maike Abshagen, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein

-> Beschulung von Flüchtlingen im Fachunterricht an beruflichen Schulen (22.02.07)

-> Beschulung von Flüchtlingen im Fachunterricht an beruflichen Schulen (22.02.07)

B1.201-1367


Die beruflichen Schulen stehen wegen der vielen neu zugewanderten Schüler/innen vor großen Herausforderungen, denn die Geflüchteten müssen in den kommenden Jahren in den Regelunterricht integriert werden. Besonders die Fachlehrer/innen, die keine Sprachen unterrichten, stehen so vor neuen Aufgaben. Die Veranstaltung richtet sich an Nicht-Sprachlehrkräfte, denen erste Hinweise und Anregungen für den Umgang mit Seiteneinsteiger/inne/n im Fachunterricht gegeben werden sollen. Anhand einiger Beispiele soll gezeigt werden, wie eigenes Unterrichtsmaterial für die Arbeit mit Flüchtlingen sinnvoll genutzt werden kann. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, die eigenen mitgebrachten Materialien aus dem Fachunterricht zu bearbeiten, um sie binnendifferenziert einsetzen zu können.
Inhalte:
- Spracherwerb und Sprachförderung
- sprachliches und fachliches Lernen
- Wortschatzarbeit
- Anregungen für die Arbeit mit Seiteneinsteiger/inne/n im Fachunterricht
- Tipps für die Bearbeitung eigener Unterrichtsmaterialien

Referentin:

Dr. Gunde Kurtz, Sprachlehr- und -lernforscherin, Autorin, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Heidelberg

-> Alphabetisierung für erwachsene Deutschlerner I-IV

-> Alphabetisierung für erwachsene Deutschlerner I-IV

Modul 1: B1.201-1567 (06.09.16)

  • Definition Analphabetismus
  • Teilnehmer-Gruppen und Lehrrichtlinien
  • Lernziele der Alphabetisierung und damit verbundene Teilfertigkeiten / Kompetenzen

Modul 2: B1.201-1667 (15.09.16)

  • Teilfertigkeiten / Kompetenzen → Erfüllung durch Lehrwerke/ Materialien (Sichtung und Analyse durch die TN)
  • Schriftspracherwerb und Alphabetisierung in der Zweitsprache

Modul 3: B1.201-1767 (20.09.16)

  • Methoden der Alphabetisierung (TN lernen verschiedene Methoden der Alphabetisierung kennen und erstellen mit Hilfe dieser Methoden sowie der Lehrwerke und Materialien Unterrichtsentwürfe)

 Modul 4: B1.201-1867 (06.10.16) 

  • Grammatikvermittlung / Didaktik im Alphabetisierungsunterricht
  • die Rolle der Lehrperson

Referentin:

Katja Hirschmann, Dozentin/Referentin DaF/DaZ Grundbildung und Alphabetisierung, VHS, Saarbrücken

-> Umgang mit traumatisierten Jugendlichen I-II

-> Umgang mit traumatisierten Jugendlichen I-II

Teil I  B1.201-1967 (09.11.16)

Teil II  B1.201-2067 (25.01.17) 

 

Referentin:

Anja Charrois, Traumafachberaterin, Jugend- und Familienhilfe Stiftung Hospital

Sprachstand zertifizieren

-> Mündliche Prüfungen in Deutsch bewerten – Erwerb einer TELC B-Prüferlizenz (16.02.17)

-> Mündliche Prüfungen in Deutsch bewerten – Erwerb einer TELC B-Prüferlizenz (16.02.17)

F2.612-1067

Aufgrund der neuen Zuwanderung nach Deutschland gelten Sprachprüfungen und europäische Sprachenzertifikate immer mehr als wertvoller Nachweis auf dem Weg zu beruflicher und gesellschaftlicher Integration.
In dieser zum ersten Mal vom LPM angebotenen Veranstaltung werden interessierte Lehrer/innen aus diesem Grund durch den Sprachtestanbieter telc gGmbH, eine Tochter des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, qualifiziert, mündliche Prüfungsleistungen in der Sprache Deutsch zu bewerten. Diese Qualifizierung der Prüfer/innen erfolgt für die Niveaustufe B1-B2, die sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen orientiert.

Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten eine telc Prüferlizenz, die drei Jahre gültig ist.

Inhalte:

  • Diskussion auf der Basis von Videos über Leistungen von Prüfungsteilnehmenden
  • Bewertung der Leistungen anhand der telc Kriterien
  • Analyse des Prüferverhaltens
  • abschließender Test

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Unterrichtserfahrung in der Zielsprache auf den entsprechenden GER-Stufen(insgesamt mindestens 450 Unterrichtseinheiten),
  • Sprachkenntnisse in der Zielsprache mindestens auf Niveau C1,
  • Vertrautheit mit den Formaten der entsprechenden telc Prüfungen, der telc Prüfungsordnung und den Kompetenzstufen des GER
  • Kenntnis des handlungsorientierten Ansatzes

Bestehenskriterien:

  • Erfüllen aller Teilnahmevoraussetzungen
  • aktive Teilnahme am Workshop
  • Bewertung mündlicher Leistungen anhand von Videoaufzeichnungen

Referentin:

Barbara Stolarczyk , Trainerin, telc gGbmH