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Ausbildung zum Schulbegleithund

Auch in Pandemiezeiten bietet hundegestütztes Lernen vielversprechende Möglichkeiten zur Unterstützung des Erziehungs- und Bildungsauftrags von Schulen. Daher starten wir selbst in dieser schwierigen Zeit mit einer neuen Ausbildungsrunde für Schulbegleithunde.

Neben einem stressfreieren Unterrichtsklima führt die Anwesenheit eines Hundes im Unterricht zu mehr Zufriedenheit, einer gesteigerten Lernmotivation sowie zu einem größeren Lernerfolg. In der Fortbildungsreihe erlangt das Schulbegleithund-Team alle Kompetenzen, die den Hund für einen pädagogischen Einsatz in der Schule befähigen und qualifizieren.

Die Ausbildung umfasst folgende Bestandteile und schließt mit einer theoretischen sowie praktischen Prüfung ab:

  • sieben Theoriemodule
  • sieben Praxismodule an einer Schule
  • Praxiseinsatz des Hundes an der eigenen Schule mit Dokumentation und Beratung
  • Erstellung eines theoretischen Konzeptes (Facharbeit) zum Einsatz des Hundes in der Schule
  • Gestaltung einer Schulbegleithundmappe zur Auslage an der Einsatzschule

Die Theoriemodule starten bereits in den nächsten Wochen. Der Beginn der Praxismodule wird flexibel in Anpassung an die Situation und immer unter Einhaltung des jeweils gültigen Musterhygieneplans erfolgen.

Einige wenige Plätze sind noch frei. Bewerben Sie sich jetzt.

Hierzu wenden Sie sich bitte an die zuständige LPM-Referentin Birgit Altmeyer.


Referentin/Referent:

Maike Lehnen, Ausbilderin für tiergestützte Therapie und Pädagogik

Benjamin Thome, Lehrer und Ausbilder für tiergestützte Pädagogik

 

Teilnehmer*innen: Lehrer*innen in allen Schulformen

 

Veranstaltungsorte:

  • Theoriemodule: virtueller Veranstaltungsraum (Die Teilnehmer*innen erhalten zeitnah vor der Veranstaltung einen Link für die Einwahl in den Raum.)

  • Praxismodule: eine ausgewählte Schule (in Abhängigkeit vom Pandemiegeschehen)

 

Kosten:

Beitragssatz für die Theorie- und Praxismodule insgesamt 420 €

Prüfungsgebühr 50 €

Zur Teilnahme an den Praxismodulen ist ein erfolgreich absolvierter Wesenseignungstest des Hundes erforderlich, der bei der Referentin oder dem Referenten abgelegt werden kann.