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ZfM: Schulformübergreifende Projekte mit dem Calliope mini

Das ZfM hat das Projekt  „Calliope mini“ nun auch auf den Bereich der weiterführenden Schulen ausgeweitet. Gemeinsam mit dem Saarpfalzgymnasium Homburg startet das ZfM im April ein Pilotprojekt: Grundschulen im Raum Homburg sollen in Zusammenarbeit mit einer weiterführenden Schule bei der Einführung und beim Lernen am und mit dem Calliope mini unterstützt werden. Starten wird das Projekt mit der Grundschule Kirkel-Limbach. Hintergrund ist die Vorstellung, dass informatorische Grundelemente wie das Programmieren nicht nach der Grundschule abgebrochen und dann in den weiterführenden Schulen neu gestartet werden müssen, sondern im Sinne eines fließenden, wenn möglich nahtlosen Übergangs, spiraldidaktisch und kooperativ anzudenken und durchzuführen sind.
Diese Vorgehensweise nimmt die weiterführenden Schulen bei der Betreuung der Grundschulen mit ins Boot.
Schüler/innen für Schüler/innen, „digitale Patenschaften“ über Schulformgrenzen hinaus lautet die Devise.
Die Schüler/innen der weiterführenden Schulen kümmern sich um die Lernenden von Grundschulen und erlernen dadurch selbst intensiv, die Calliope minis zu verstehen und zu programmieren. Das stellt einen Zugewinn  für die weiterführenden Schulen dar.
Die Grundschulen sind ebenso Gewinner, werden doch die Lehrer/innen in ihrem Vorhaben personell und inhaltlich unterstützt, allen Dritt- und Viertklässler/n/innen den Calliope mini näherzubringen.