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Pilotprojekt: Ministerin übergibt Zertifikate zur erfolgreich abgeschlossenen Schulbegleithundeausbildung

Zwölf Lehrer*innen aus unterschiedlichen Schulformen erhielten ein Zertifikat für die Schulbegleithundausbildung

Schulbegleithunde werden eingesetzt, um Schüler*innen beim Lernen zu unterstützen. Da Hunde eine besonders positive Wirkung auf Kinder haben, ist die hundegestützte Pädagogik in Schulen sehr erfolgreich. Die Hunde wirken auf viele Schüler*innen entspannend und fördern gleichzeitig ihre Empathiefähigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein.

"Mit dem Pilotprojekt Schulbegleithundeausbildung gehen wir einen innovativen Weg, um das Lernklima an unseren Schulen zu verbessern Die Hunde helfen den Lehrern und Lehrerinnen positive Beziehungen zu den Schülern und Schülerinnen aufzubauen. Mit den bisher im Schuldienst eingesetzten Hunden haben wir gute Erfahrungen gemacht", so Ministerin Christine Streichert-Clivot.

Durch verschiedene Übungen mit den Hunden können Schüler*innen zum Beispiel spielerisch ihre Auge-Hand-Koordination und ihre Orientierung im Raum verbessern und ihr Selbstbewusstsein steigern. Die unterschiedlichen Kooperationsspiele fördern zudem das Klassengemeinschaftsgefühl.

Derzeit sind bereits über 20 Schulhunde an Grundschulen, über zehn an Gemeinschaftsschulen und mehrere Hunde an Förderschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen im Einsatz.