Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland
Landesinstitut für Pädagogik und Medien
BS Anne Frank

21. November 2018, Victor's Residenz-Hotel in Saarbrücken:
Workshop „Gekonnt handeln"

Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Phänomen Antisemitismus.

Für Menschen, die sich Antisemitismus mutig und effektiv entgegenstellen wollen, hat die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) die Methoden-Handreichung "Gekonnt handeln: Kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus" (pdf) entwickelt. Um Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit diesen bewährten Methoden zur Bekämpfung von Antisemitismus im Alltag vertraut zu machen und sie im Umgang damit zu schulen, organisiert die BpB Trainings an verschiedenen Orten in Deutschland.

Im Mittelpunkt der Fortbildung in Saarbrücken steht die Einführung in zwei Methoden:
"Bildanalyse" und "Courage-Übung".

Veranstalter ist die Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank.

20. November 2018, Hotel am Triller in Saarbrücken:
Lesung: „Tel Aviv - Schatzkästchen und Nussschale. Darin die ganze Welt"

Als Kenner der israelischen Gegenwartsliteratur hat Marko Martin, freier Schriftsteller und Literaturkritiker aus Berlin, Israel seit 1991 Dutzende Male bereist. Er kennt die Metropole Tel Aviv wie seine Westentasche und beschreibt sie in einer wundervollen Liebeserklärung an diese wunderliche Stadt voller Geschichte und Geschichten, Begegnungen und Hinweise...

Eine Kooperationsveranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Saar und der Landeszentrale für politische Bildung.

12. - 16. November 2018, in saarländischen Kinos:
17. SchulKinoWoche Saarland

Schülerinnen und Schüler sind mit ihren Lehrkräften eingeladen, das Medium "Film" an seinem ursprünglichen Ort – sprich: im Kino – zu erfahren.

Und wie in den vergangenen Jahren erwartet die Besucherinnen und Besucher neben dem abwechslungsreichen Programm für alle Altersgruppen auch wieder ein spannendes Begleitprogramm...

>>> Programmheft (pdf)

>>> www.schulkino-saarland.de/

9. November 2018, in Saarbrücken:
„Weg des Gedenkens“ – 80 Jahre Reichspogromnacht

Im Zentrum der Veranstaltung im Gedenken an die ermordeten Jüdinnen und Juden steht der Weg, den 150 saarländische Juden am 9. November 1938 gehen mussten, nachdem man sie spätabends aus den Betten gerissen und zum Bahnhofsvorplatz verschleppt hatte. Zusätzlich erinnert eine mobile Ausstellung an das Leben und Wirken von Rabbiner Rülf. Auf dem Weg des Gedenkens wird an fünf Stationen innegehalten und auf unterschiedliche Weise der grausamen Geschehnisse jener Nacht und der Leiden der jüdischen Mitbürger Saarbrückens gedacht...

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Veranstalter sind die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Erinnerungsarbeit Saarland
und die Synagogengemeinde Saar.

30. Oktober 2018, im Rathaus-Festsaal Saarbrücken:
"Zwischen Krise und Aufbruch: Perspektiven einer zeitgemäßen Erinnerungsarbeit"

Eine Podiumsdiskussion des "Historischen Quartetts"

Die Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit zur NS-Zeit steht vor großen bildungspolitischen Herausforderungen. In der Bevölkerung vergrößert sich die zeitliche Distanz, es fehlt oft an persönlichen familienbiografischen Bezügen, die Zahl der noch lebenden Zeitzeuginnen und Zeitzeugen nimmt stetig ab. Über Probleme und Fragen zeitgemäßer Erinnerungsarbeit diskutieren im Rahmen einer Podiumsdiskussion

Prof. Dr. Günter Morsch, ehem. Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Dr. Elke Gryglewski, Vizedirektorin Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz
Dr. Eva Kell, Fachdidaktikerin des Historischen Instituts der Universität des Saarlandes und Mitglied der saarländischen Lehrplankommission im Fach Geschichte.
Thomas Bimesdörfer, SR2-Kulturredakteur moderiert die Veranstaltung

Das "Historische Quartett" ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von SR2 KulturRadio, dem Stadtarchiv der Landeshauptstadt Saarbrücken, dem Historischen Verein für dieSaargegend und der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes.

28. Oktober - 11. November 2018:
10. Jüdische Film- & Kulturtage Saarbrücken

Ein weitergehendes Kulturprogramm zum Jubiläum der Jüdischen Filmtage Saarbrücken bietet Einblick in jüdische Lebenswelte. Mit Workshops zum israelischen Tanz, zur koscheren Küche und zum israelischen Wein, einem musikalischen Vortrag über die Geschichte und die Stimmen des Klezmers, einer Führung durch die jüdische Geschichte Saarbrückens u.v.m...

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22. - 26. Oktober 2018 im Saarbrücker Filmhaus:
„Verbotene Filme“ – Filmvorführungen für Schülerinnen und Schüler

Um dem leider zunehmenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft Einhalt zu bieten, hat sich das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) entschlossen, einmal mehr die beiden seit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches verbotenen Filme "Jud Süß" und "Hitlerjunge Quex" in Filmaufführungen mit Vor- und Nachbereitung zu zeigen und mit den Schülerinnen und Schülern zu diskutieren.

17. Oktober 2018,  im Rathausfestsaal und im Stadtarchiv Saarbrücken:
Historische Tagung „Weißer Fleck“

Die vielzitierte Stunde Null nach dem Zusammenbruch des NS-Staates hat es für Homosexuelle - auch an der Saar - nicht gegeben. Der berüchtigte § 175 bestand in der frühen Bundesrepublik weiter. Mit 50.000 Gefängnis- und Zuchthausstrafen wurden viele schwule Männer wie in der Hitler-Zeit auch in der frühen Bundesrepublik verfolgt. Einzig die Verbringung und Ermordung in Konzentrationslagern gab es in der Adenauer-Zeit nicht mehr.

Erstes Licht in das Dunkel dieser Zeit soll diese historische Tagung bringen.

Veranstalter sind das Stadtarchiv Saarbrücken, das Landesinstitut für Pädagogik und Medien, der Schwulen- und Lesbenverband und die FrauenGender Bibliothek Saar mit Unterstützung des Bildungs- und Frauenministeriums und der Landeszentrale für politische Bildung mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ unter der Schirmfrau- und herrschaft von Bildungsminister Ulrich Commerçon, Frauenministerin Monika Bachmann und Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz veranstalten.

14. September 2018, im Ministerium für Bildung und Kultur in Saarbrücken:
Coming out - und dann…?!

Vortrag von Dr. Claudia Krell und Diskussion

zu Coming-out-Verläufen und Diskriminierungserfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland: Wie erleben und gestalten Jugendliche heutzutage ihr Coming-out? Welche Unterstützung erhalten sie im Alltag? Welche Erfahrungen oder Diskriminierungen erleben sie zum Beispiel durch Familie, die Öffentlichkeit oder in der Schule? 

Eine Veranstaltung des Lesben-und Schwulenverbandes Saar LSVD.

Hinweis: Das Buch "Coming out... und dann?!" von Dr. Krell ist seit kurzem in der kostenlosen Buchausgabe der Landeszentrale für politische Bildung erhältlich.

8. -10. Juli 2018, im Atelier Prof. Georg Winter, Völklingen:
Öffentliche Filmvorführung "Shoah" und Kolloquium

Ein Kolloqium unter der Leitung von Prof. h.c. Dr. Volker Böhnigk, seit 2017 Honorarprofessor für philosophische Ästhetik an der HBKsaar. Zum Auftakt wird der 566-minütige Film „Shoah“ des französischen Regisseurs Claude Lanzmann gezeigt, der als ebenso wegweisende wie auch umstrittene Dokumentation gilt.

25. Mai 2018, im Jugendzentrum Försterstraße in Saarbrücken:
„Mal eben kurz die Welt retten" - Jugend lebt Demokratie.

Jugendliche diskutieren mit Politikerinnen und Politikern über jugendrelevante Themen.

Die saarländische Netzwerkinitiative "Demokratie? Ei Jo! - Jugend mischt auf" lädt alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein, sich in entspannter Atmosphäre mit Politikerinnen und Politikern verschiedener Parteien über ihre Ansichten, Interessen und Änderungsvorschläge offen auszutauschen.

>>> www.facebook.com/JugendMischtAuf/

17. - 26. Mai 2018, im Theater Alte Feuerwache in Saarbrücken:
Zwei Vorführungen während des Deutsch-französischen Theaterfestivals PERSPECTIVES

Auch bei der 41. Ausgabe des Theaterfestivals unterstützt die Landeszentrale für politische Bildung zwei Vorführungen:

"Five Easy Pieces" (Die vielfach ausgezeichnete, von der Presse gefeierte und europaweit heiß debattierte Produktion, mit der sich der politische Regisseur Milo Rau erneut an ein kontroverses Thema wagt: Den Fall Marc Dutroux!)

>>> Informationen zum Stück

"Vies de Papier" (Ein zunächst harmlos wirkendes Fotoalbum einer Frau, die einen Teil ihrer Kindheit in Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg verbracht hat bildet die Grundlage für ein kluges Stück, das von Minute zu Minute vielschichtiger wird, lose Erzählstränge miteinander verwebt und historische Verbindungen knüpft, das immer persönlicher und intensiver wird und einen schließlich tief berührt entlässt.)
im Theater Le Carreau in Forbach

>>> Informationen zum Stück

5. Mai 2018, in Saarbrücken:
Workcamp "Buddeln und Bilden" an der Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm

Unter dem Motto "Buddeln und Bilden" pflegen jugendliche Saarländerinnen und Saarländer seit Jahrzehnten alljährlich im Mai die Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers "Neue Bremm" in Saarbrücken. Das Workcamp beinhaltet außerdem eine geleitete Begehung des Geländes, eine Filmvorführung, sowie Gesprächsrunden mit Zeitzeugen und Experten zum Überleben im Lager und zur NS-Zeit im Saarland.

In diesem Jahr ist es zum ersten Mal ein interregionales Workcamp - mit jungen Menschen aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg.

Detaillierter Rückblick unter

>>> www.erinert-euch.de

23. April 2018, Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) in Dudweiler:
Lehrerfortbildung: "85 Jahre Bücherverbrennung"

1. Vortrag von Dr. Jan-Pieter Barbian:
Die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 - Mythos und Wirklichkeit
2. Didaktische Impulse zur Behandlung des Themas im Fachunterricht (Deutsch, Politik, Geschichte, Gesellschaftswissenschaften, Ethik) und fächerverbindende Projekte
3. Dr. Sabine Graf: Vorstellung des Netzwerks Erinnerungsarbeit im Saarland

Eine Veranstaltung zum Welttag des Buches

19. April 2018, im Festsaal des Saarbrücker Schlosses:
„Land of Memory“

Kolloquium zur Bedeutung von Kunst und Kultur in der Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit

Auf Einladung des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes,
begleitet von den Partnern der Großregion.

Das Projekt „Land of Memory“ setzt sich mit der Zeit des NS-Terrors im Saarland, in Rheinland-Pfalz, im Grand Est (Lothringen, Elsass, Champagne-Ardenne), Luxemburg, Wallonien und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens auseinander. Heute eignet sich die Großregion als eng verflochtener Kooperationsraum in besonderer Weise zum Vergleich und zur Diskussion der unterschiedlichen nationalen Ansätze der Erinnerungsarbeit...

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16. April 2018, im Rathausfestsaal St. Johann:
Das Historische Quartett: „1968 – Mythos und Realität“

Eine Diskussionsrunde zur Bedeutung der Studentenbewegung vor 50 Jahren

Was hat "1968“ politisch bewirkt? Was ist davon bis heute geblieben?
Gibt es nicht auch heute eine weit verbreitete Angst vor Veränderung und „bewegten Zeiten“?

Es diskutieren Marianne Granz (Zeitzeugin und spätere saarländische Landespolitikerin)
Prof. Dietmar Hüser (Historiker an der Universität des Saarlandes)
Prof. Clemens Pornschlegel (Germanist an der Ludwig Maximilians-Universität München)

Moderation: Thomas Bimesdörfer (SR 2 KulturRadio)

Das "Historische Quartett" ist eine Kooperationsveranstaltung des Stadtarchivs Saarbrücken, der Landeszentrale für politische Bildung, des Historischen Vereins für die Saargegend und SR 2 KulturRadio.

12. - 25. März 2018: Internationale Wochen gegen Rassismus:
"100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus"

Werden Sie aktiv! Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Internationalen Wochen gegen Rassismus, um gemeinsam gegen Rassismus und für die Unantastbarkeit der Menschenwürde einzutreten.

Jeder kann sich engagieren, es gibt keine formalen Vorgaben: Ihrer Kreativät und Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

>>> internationale-wochen-gegen-rassismus.de/

21. März 2018, im Bildungszentrum der saarländischen Arbeitskammer in Kirkel:
"Mehr Demokratiebildung wagen - Handlungsmöglichkeiten politischer Erwachsenenbildung"

Eine Veranstaltung für Multiplikatoren politischer Bildung

Referenten des Adolf-Bender-Zentrums und des Landesjugendrings Saar erörtern Vernetzungsmöglichkeiten für politische Erwachsenenbildung, sowie Impulse hierzu aus demokratiepädagogischen Konzepten im Bereich politischer Jugendbildung.

Hauptveranstalter ist das

>>> BildungsNetzSaar

>>> Netzpolitik

19. März 2018, im Schloßkeller Saarbrücken:
"Beobachten, Bekämpfen, Verfolgen. Das Saargebiet im Fokus der Gestapo Trier (1933-1935)"

Ein Vortrag von Dr. Thomas Grotum

Auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes und der Initiative Neue Bremm
stellt Dr. Thomas Grotum (Universität Trier) zunächst das unter seiner Führung laufende Forschungsprojekt zur Gestapo Trier vor, um dann die frühe Phase - von der Etablierung der Staatspolizeistelle Trier (1933) bis zur kurzfristigen Unterstellung unter die neue geschaffene Staatspolizeistelle Saarbrücken (1935) - zu behandeln.
Dabei geht der Referent auf Heinrich Welsch als Leiter der Staatspolizeistelle Trier (1934/35) und seine weitere Karriere (u.a. kurzzeitig Ministerpräsident des Saarlandes) sowie auf Einzelfälle der Kommunistenverfolgung (u.a. den Fall "Friedrich Wolff") ein.

>>> Projekt "Gestapo Trier"

10. März 2018, in der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken:
Ganztägige Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte in der Jugendarbeit

Die Netzwerkinitiative "Demokratie? EiJo!" lädt ein zum Thema "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit".
Wie gelingt es, Jugendliche im direkten Kontakt, über klassische Pressearbeit oder in den Sozialen Medien dazu zu motivieren, sich für ihre Interessen stark zu machen, und für die Arbeit in einem Jugendverband zu gewinnen? Wertvolle Tipps und Impulse hierzu mit spannenden Workshops und Kurzvorträgen.

7. März 2018, im Bildungszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel:
Landestreffen der „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“

80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 20 saarländischen Courage-Schulen nehmen am „Courage Landestreffen 2018“ teil. In mehreren Netzwerk- und Themenworkshops entwickeln die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrkräften zahlreiche Ideen zur Weiterentwicklung des Courage-Netzwerkes im Saarland.

Eine Tagungsdokumentation erscheint in Kürze.

15. Dezember 2017 - 9. Februar 2018, im "Hauberisser Saal" im Saarbrücker Rathaus:
Ausstellung „Was damals Recht war… – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht“

Die Ausstellung zeigt, wie Unrecht und Willkür den Alltag der Wehrmachtjustiz kennzeichneten und tausende Männer und Frauen, Soldaten und Zivilisten, dieser Unrechtsjustiz zum Opfer fielen und als Deserteure, so genannte "Wehrkraftzersetzer" oder "Volksschädlinge", ihr Leben verloren.

Schulklassen und Gruppen erhalten auf Wunsch Führungen mit geschulten Guides.

Die "Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas" mit Sitz in Berlin hat diese Ausstellung konzipiert und organisiert.

17. Januar - 8. Februar 2018, in Luxemburg, Metz und Saarbrücken:
Preisverleihungen des "Créajeune" - Filmwettbewerbs der jungen Leute

Die eingesandten Filme von jungen Erwachsenen / Jugendlichen / Kindern werden gezeigt, und die Preise der 3 Kategorien werden verliehen...

>>> www.creajeune.eu/

27. Januar 2018: Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Kranzniederlegung an der Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers Neue Bremm und anschließende Gedenkveranstaltung im Landtag des Saarlandes

Am 3. Januar 1996 hat Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog mit einer Proklamation den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt.

Die Erinnerung wach zu halten, ist Teil des Selbstverständnisses des Landtages des Saarlandes.
Eine Kultur des Gedenkens benötigt feste Daten und Orte, die dem Erinnern gewidmet sind.
Seit 1998 lädt das Landesparlament Ende Januar zur Holocaust-Gedenkstunde ein.

An der Veranstaltung nehmen der Holocaust-Überlebende und Zeitzeuge Rudolf Steinbach sowie Diana Bastian, Landesvorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma teil.

23. - 26. Januar 2018, im Saarbrücker Kino CineStar: "Kino macht Schule"

Kinoseminare für Schulklassen im Rahmen des 39. Filmfestivals Max Ophüls Preis

In der Festival-Woche finden an 4 Vormittagen jeweils zwei Seminare mit dem Film- und Medienpädagogen Jörg Litzenburger statt. Hierbei werden ausgesuchte Filme vorgeführt und besprochen.