Wissensvermittlung in den Sozialen Medien

Podcasts, Reels, TikTok – Kunst und Geschichte in den Sozialen Medien

Projektbeschreibung und Zielsetzung

Im letzten Jahr sind Wissensvermittlung und Wissenschaftskommunikation in der öffentlichen Berichterstattung zentrale Themen gewesen. Influencer auf YouTube, Instagram und TikTok bemühen sich, mal besser mal schlechter, um Aufklärung zu den unterschiedlichsten Themen.
In diesem Workshop sollen die Schüler:innen lernen, wie sie eine gute Wissensvermittlung in den Sozialen Netzwerken erkennen und hinterfragen, analysieren Beispiele und erstellen selbst in Kleingruppen ein informatives Format, zu einem Thema ihrer Wahl (Kontext Geschichte und Kunst).

Schwerpunkte:
• Recherche und Quellenkunde
• Epochenüberblick von Kelten bis Barock oder thematische Schwerpunkte
• Auseinandersetzung mit modernen Medien und Informationsfluss
• Erarbeitung eines eigenen Projektes
• Schwerpunkt kann auch auf landeskundlichen Aspekten gesetzt werden
• je nach thematischer Ausrichtung verbunden mit Exkursionen
Eine Abstimmung nach Klassenstufe und Lehrplan ist erforderlich, ebenso wie die Feinabstimmung mit Museen und historischen Stätten.

Geförderte Kompetenzen:

  • produktionsästhetische Kompetenz
  • Sachkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Medienkompetenz

Fächerbindung:

  • Geschichte/Gesellschaftskunde
  • Bildende Kunst
  • Seminarfach

Zeitumfang

4 UE plus Heimarbeit und gegebenenfalls Exkursionen

Kosten

40 Euro pro Unterrichtsstunde zzgl. Eintrittsgelder

Weiterführende Hinweise

Geeignet für Schüler:innen von Mittel- bis Oberstufe

Der Workshop ist auch mit anderen Projekten der Schule kombinierbar.

Kurzbiografie

Michaela Mettel ist studierte Kulturwissenschaftlerin (mit Literaturwissenschaft und Medienpsychologie im Nebenfach) und Tanzhistorikerin. Sie leitet seit 2012 Workshops im Bereich Historischen Tanz mit Schwerpunkt auf der italienischen Renaissance im In- und Ausland. Neben der praktischen Lehre ist sie auch im Hochschulbereich als Dozentin tätig und schreibt an ihrer Dissertation über italienische Tanztraktate. Im Freizeitbereich liegt ihr Schwerpunkt auf Reenactment und Living History, was sie vor allem im Bereich Kostümbild und Kostümführungen mit einbringt. In Sachen Historischer Tanz und Kulturelle Bildung repräsentiert sie den Dance & History e.V, dessen Ziel neben der Forschung und der Rekonstruktion auch die Verbesserung von Präsenz und öffentlicher Wahrnehmung des Historischen Tanzes ist.

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